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Für die Erstellung der vorliegenden Nachweiskarten wurden im Wesentlichen zwei Arten von Datenquellen verwendet:

  1. öffentlich zugängliche Literatur sowie unveröffentlichte Gutachten und Arbeiten aus dem Hochschulbereich,
  2. private Sammlungen und private faunistische Datenbanken.

Die Sichtung der faunistischen Literatur ist lediglich für Nordrhein-Westfalen (Bearbeiter: Dr. Martin Kreuels) und Rheinland-Pfalz (Bearbeiter: Annette Lehna u. Horst Krummenauer) nahezu abgeschlossen. Im Jahre 2003 wurde die Sichtung des Arachnida-Materials in Baden-Württemberg (Bearbeiter: D. Nährig, K.-H. Harms, J. Kiechle und J. Spelda) abgeschlossen.

Im übrigen Bundesgebiet dürfte der Erfassungsstand noch unter 50% liegen.

Den Personen, die uns Daten aus ihren Sammlungen und Datenbanken überließen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

7 Quellen:

Albert A, Hilpert H & Albert R (1987): Sind zoophage Arthropoden als Zeigerindikatoren für Belastungen von Ökosystemen geeignet.Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie 16: 69–78 
Albert R (1976): Zusammensetzung und Vertikalverteilung der Spinnenfauna in Buchenwäldern des Solling - Untersuchungen mit Hilfe von Baum-Photoeklektoren.Faunistisch-Ökologische Mitteilungen 5: 65–80 
Albert R (1977): Struktur und Dynamik der Spinnenpopulation in Buchenwäldern des Solling.Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie Göttingen 1976: 83–91 
Albert R (1978): Eine für Deutschland neue Spinnenart im Hochsolling (Arachnida: Araneae: Linyphiidae) Pseudocarorita thaleri.Senckenbergiana biologica 59 (1/2): 123–124 
Albert R (1979): Artenbestand und faunistische Verwandschaft von Spinnengesellschaften (Araneae) im Hochsolling.Jahresberichte des Naturwissenschaftlichen Vereins Wuppertal 32: 59–66 
Albert R (1982): Untersuchungen zur Struktur und Dynamik von Spinnengesellschaften verschiedener Vegetationstypen im Hoch-Solling.Hochschul-Sammlung Naturwissenschaft Biologie, Freiburg 16: 1–147 
Albert R & Kolbe W (1978): Araneae und Opiliones in Bodenfallen des Staatswaldes Burgholz in Wuppertal.Jahresberichte des Naturwissenschaftlichen Vereins Wuppertal 31: 131–139