Alle Quellen, Suche nach Quellen

Für die Erstellung der vorliegenden Nachweiskarten wurden im Wesentlichen zwei Arten von Datenquellen verwendet:

  1. öffentlich zugängliche Literatur sowie unveröffentlichte Gutachten und Arbeiten aus dem Hochschulbereich,
  2. private Sammlungen und private faunistische Datenbanken.

Die Sichtung der faunistischen Literatur ist lediglich für Nordrhein-Westfalen (Bearbeiter: Dr. Martin Kreuels) und Rheinland-Pfalz (Bearbeiter: Annette Lehna u. Horst Krummenauer) nahezu abgeschlossen. Im Jahre 2003 wurde die Sichtung des Arachnida-Materials in Baden-Württemberg (Bearbeiter: D. Nährig, K.-H. Harms, J. Kiechle und J. Spelda) abgeschlossen.

Im übrigen Bundesgebiet dürfte der Erfassungsstand noch unter 50% liegen.

Den Personen, die uns Daten aus ihren Sammlungen und Datenbanken überließen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

6 Quellen:

Pietsch T, Unruh M & Breinl K (2002): Die epigäische Arthropodenfauna des Naturschutzgebietes "Grubengelände Nordfeld Jaucha" und seiner Umgebung (Insecta: Coleoptera: Carabidae et Cicindelidae; Arachnida: Araneae et Opiliones).Mauritiana 18 (2): 207–238 
Unruh M (2002): Spinnen- und Weberknechtfauna; in: Das Untere Steinbachtal bei Osterfeld – Osterfelder Kultur- und Heimatblatt Sonderausgabe 2002: 30–32 
Unruh M (2016): Bemerkenswerte Neu- und Wiederfunde von Webspinnen in der Oranienbaumer Heide in den Jahren 2015 und 2016.Naturwissenschaftliche Beiträge des Museums Dessau 28: 43–59 
Unruh M (2016): Weltenbummler in der Stadt: Schnecken, Spinnen, Asseln und Pseudoskorpione in Gärtnereien des Burgenlandkreises.Jahrbuch für Kulturgeschichte und Naturkunde der Saale-Unstrut-Region 21: 117–136 
Unruh M (2020): Die Zwergspinne Erigone dentosa (Araneae: Linyphiidae) neu für Deutschland.Arachnologische Mitteilungen 60: 63–67; DOI: 10.30963/aramit6012 
Unruh M, Pietsch T & Görn S (2020): Spinnentiere (Arachnida: Opiliones, Araneae, Pseudoscorpiones) auf Weinbergen und Brachen an Saale und Unstrut (Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt) in den Jahren 1998-2003.Hercynia 53/1: 249–322