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Für die Erstellung der vorliegenden Nachweiskarten wurden im Wesentlichen zwei Arten von Datenquellen verwendet:

  1. öffentlich zugängliche Literatur sowie unveröffentlichte Gutachten und Arbeiten aus dem Hochschulbereich,
  2. private Sammlungen und private faunistische Datenbanken.

Die Sichtung der faunistischen Literatur ist lediglich für Nordrhein-Westfalen (Bearbeiter: Dr. Martin Kreuels) und Rheinland-Pfalz (Bearbeiter: Annette Lehna u. Horst Krummenauer) nahezu abgeschlossen. Im Jahre 2003 wurde die Sichtung des Arachnida-Materials in Baden-Württemberg (Bearbeiter: D. Nährig, K.-H. Harms, J. Kiechle und J. Spelda) abgeschlossen.

Im übrigen Bundesgebiet dürfte der Erfassungsstand noch unter 50% liegen.

Den Personen, die uns Daten aus ihren Sammlungen und Datenbanken überließen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.


Legende: wird zur Zeit bearbeitet, niedriger Detailgrad, mittlerer Detailgrad, hoher Detailgrad

2 Quellen:

Blick T (1999, unpubliziert): Spinnen in der Bergbaufolgelandschaft bei Lohsa im Biosphärenreservat "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" (Sachsen); in: Pflege-, Entwicklungs-, Renaturierungs- und Nutzungsplanung für die Bergbaufolgelandschaft bei Lohsa – Bericht an die Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung, Bayreuth: 33 S. 
Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung (1994, unpubliziert): Pflege- und Entwicklungsplan für das einstweilig gesicherte Naturschutzgebiet "Frießnitzer See - Struth - Sandberg", Landkreis Greiz und Saale-Orla-Kreis. Unveröff. Gutachten im Auftrag der TLU Jena.