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Für die Erstellung der vorliegenden Nachweiskarten wurden im Wesentlichen zwei Arten von Datenquellen verwendet:

  1. öffentlich zugängliche Literatur sowie unveröffentlichte Gutachten und Arbeiten aus dem Hochschulbereich,
  2. private Sammlungen und private faunistische Datenbanken.

Die Sichtung der faunistischen Literatur ist lediglich für Nordrhein-Westfalen (Bearbeiter: Dr. Martin Kreuels) und Rheinland-Pfalz (Bearbeiter: Annette Lehna u. Horst Krummenauer) nahezu abgeschlossen. Im Jahre 2003 wurde die Sichtung des Arachnida-Materials in Baden-Württemberg (Bearbeiter: D. Nährig, K.-H. Harms, J. Kiechle und J. Spelda) abgeschlossen.

Im übrigen Bundesgebiet dürfte der Erfassungsstand noch unter 50% liegen.

Den Personen, die uns Daten aus ihren Sammlungen und Datenbanken überließen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.


Legende: wird zur Zeit bearbeitet, niedriger Detailgrad, mittlerer Detailgrad, hoher Detailgrad

4 Quellen:

Hörren T & Bodingbauer S (2020): Erste Nachweise des Pseudoskorpions Mesochelifer ressli Mahnert, 1981 in Nordrhein-Westfalen (Pseudoscorpionides: Cleriferidae).Natur und Heimat 80 (2): 41–48 
Januschke K, Hörren T, Jacobs G & Schmitt M (2016): Rückkehr einer streng geschützten Art: Die Flussuferwolfspinne Arctosa cinerea (Fabricius, 1777) (Araneae: Lycosidae) in der Weseler Lippeaue, Nordrhein-Westfalen.Elektronische Aufsätze der Biologischen Station im Kreis Wesel e. V. 1: 1–10 
Lauterbach S, Hörren T & Bauer T (2020): Stenochrus portoricensis neu für Nordrhein-Westfalen, mit Anmerkungen zur Verbreitung und Habitaten weiterer eingeschleppter Zwerggeißelskorpionarten in Europa (Arachnida: Schizomida).Arachnologische Mitteilungen 60: 50–54; DOI: 10.30963/aramit6010 
Lauterbach S, Hörren T & Schmitt M (2020): Beitrag zur Kenntnis der Spinnentiere (Arachnida: Araneae, Opiliones, Pseudoscorpiones) aus Essen (Ruhr) und angrenzenden Gebieten.Elektronische Aufsätze der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet 40: 1–40