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Für die Erstellung der vorliegenden Nachweiskarten wurden im Wesentlichen zwei Arten von Datenquellen verwendet:

  1. öffentlich zugängliche Literatur sowie unveröffentlichte Gutachten und Arbeiten aus dem Hochschulbereich,
  2. private Sammlungen und private faunistische Datenbanken.

Die Sichtung der faunistischen Literatur ist lediglich für Nordrhein-Westfalen (Bearbeiter: Dr. Martin Kreuels) und Rheinland-Pfalz (Bearbeiter: Annette Lehna u. Horst Krummenauer) nahezu abgeschlossen. Im Jahre 2003 wurde die Sichtung des Arachnida-Materials in Baden-Württemberg (Bearbeiter: D. Nährig, K.-H. Harms, J. Kiechle und J. Spelda) abgeschlossen.

Im übrigen Bundesgebiet dürfte der Erfassungsstand noch unter 50% liegen.

Den Personen, die uns Daten aus ihren Sammlungen und Datenbanken überließen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

5 Quellen:

Herzog G (1961): Zur Ökologie der terrestren Spinnenfauna märkischer Kiefernheiden.Entomologische Zeitschrift 71: 231–236, 247–250, 259–260 
Herzog G (1965): Über Biotope einiger Zwergspinnen (Micryphantiden).Deutsche Entomologische Zeitschrift 12 (IV/V): 297–301 
Herzog G (1968): Beiträge zur Kenntnis der Spinnenfauna der südlichen Mark. Beiträge zur Tierwelt der Mark Brandenburg 5.Veröff. Bez.-Heimatmus. Potsdam 16: 5–10 
Herzog G (1974): Zur Spinnenfauna der westlichen Niederlausitz und benachbarter Gebiete.Biologische Studien im Kreis Luckau 3: 20–27 
Herzog G (1982): Neue Nachweise der Speispinne Scythodes thoracica (LATR.).Biologische Studien im Kreis Luckau 11: 30–31