Atlas der Spinnentiere Europas

Der Atlas der Spinnentiere Europas ist eine unsystematische, aber fortlaufend ergänzte Zusammenstellung von Nachweisen der Spinnentierarten (ohne Milben) mit dem Fokus auf Mitteleuropa (jedoch nicht darauf beschränkt). Diese Seite führt die Nachweiskarten der Arachnologischen Gesellschaft fort, bisher gepflegt von Aloysius Staudt (www.spiderling.de).

Nachgewiesene Spezies
1211
Mind. nachgewiesene Individuen
824157
Quellen
3268
Orte
8474

(Diese Statistik wird aus Geschwindigkeitsgründen nicht in Echtzeit aktualisiert. Die tatsächlichen Zahlen sind möglicherweise inzwischen andere. Letzte Aktualisierung: 2018-06-25 10:15:10)


Literaturzitat: Arachnologische Gesellschaft (2018): Atlas der Spinnentiere Europas, abgerufen von https://atlas.arages.de am {Datum des Zugriffs}



Die Taxonomie der Araneae richtet sich nach der des World Spider Catalogs in der jeweils aktuellsten Version, die der kleinen Ordnungen (außer Opiliones und Scorpiones) nach den Katalogen von Mark S. Harvey. Wenn bei einer Spezies aus einer Speziesgruppe nichts angegeben ist, ist immer die Spezies „s. str.” gemeint.

Alle Koordinaten verwenden das Datum WGS84.

Nachweise aus den bisherigen Nachweiskarten sind stark reduziert (i. d. R. nur ein Nachweis pro Jahrzehnt, Quelle, Spezies und Rasterfeld). Desweiteren sind die exakten Fundzeiträume meist nur bis zum Jahrzehnt bekannt. Für einige Quellen konnten die Nachweisdaten auf einen kleineren Zeitraum bis zu einem Jahr korrigiert werden. Nur bei den neuesten Nachweisen ist das Funddatum tagesgenau angegeben oder umfasst nur wenige Tage.

Fundorte aus den bisherigen Nachweiskarten sind nur als TK 25 MTB-Nummer bekannt, d. h. umfassen ein Gebiet von 10×6 Minuten. Nur neuere Fundorte sind geographisch enger eingegrenzt. Alte Nachweise aus dem nicht-deutschen Ausland sind einem „Pseudo”-MTB zugeordnet, d. h. sie liegen in einem rechteckigen Gebiet, dessen Koordinaten aus der MTB-Nummer abgeleitet wurden, auch wenn es das entsprechende TK 25 MTB nicht gibt. Neuere Nachweise können theoretisch weltweit verortet werden, auch außerhalb des Nummernbereichs der TK 25 MTB.

Zusatzangaben zu Nachweisen wie Sammelmethode, Bestimmungsmethode, Geschlecht, Reife, Biotoptyp, usw. sind in der Regel nur für neueste Nachweise bekannt.

Für die Biotoptypen wird die Klassifikation des EUNIS verwendet (Version von 2007). Die deutsche Übersetzung ist unvollständig und nicht-offiziell. Bei Änderungsvorschlägen bitte eine Mitteilung an die Redaktion schicken.

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Neuigkeiten

2018-06-23:
Version 1.29:
  • Erweiterte Statistik ausgeweitet.
  • Verbesserungen beim Ändern von Nachweisen.
2018-06-12:
Version 1.28:
  • EMail-Benachrichtigung, wenn Redaktion neue Nachweise geprüft hat.
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2018-06-02:
Version 1.27.8:
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2018-05-24:
Version 1.27.7:
  • Änderung im Kontaktformular.
2017-10-08:
Version 1.26:
  • Statistiken erweitert.

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Quellen mit kürzlichen Änderungen

Baehr B (1984): Erigone jägeri sp. nov. aus Südwestdeutschland (Araneae, Erigonidae).Spixiana 7 (3): 245–249 
Muster C (2002): Thermophilie am Alpennordrand? Spinnentiere (Arachnida: Araneae, Opiliones, Pseudoscorpiones) von "Wärmestandorten" am Heuberg (Lkr. Rosenheim, Oberbayern).Berichte des naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins in Innsbruck 89: 143–168 
Schmitt M (2013): Notizen zu einigen interessanten Spinnenfunden (Araneae) aus der südlichen Ortenau.Mitteilungen des badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz 21(2): 203–216 
Platen R (1985): Die Spinnentierfauna (Araneae, Opiliones) aus Boden und Baumeklektoren des Staatswaldes Burgholz (MB 4708).Jahresberichte des Naturwissenschaftlichen Vereins Wuppertal 38: 75–86 
Lemke M (2008): Bemerkenswerte Spinnenfunde (Araneae) aus Schleswig-Holstein der Jahre 2004 bis 2007.Arachnologische Mitteilungen 35: 45–50; DOI: 10.5431/aramit3506 
Schnitter P, Sacher P, Schönborn C, Scholze P, Schumann G, Schweigert R & Stolle E: Zur Wirbellosen-Fauna des NSG „Teufelsmauer“; in: Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Hrsg.): 150 Jahre Schutz der Teufelsmauer. Tagung und Festveranstaltung am 08.06.2002 in Weddersleben – Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Sonderheft 1/2002: 48–54 

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Quellen in Bearbeitung