Atlas der Spinnentiere Europas

Der Atlas der Spinnentiere Europas ist eine unsystematische, aber fortlaufend ergänzte Zusammenstellung von Nachweisen der Spinnentierarten (ohne Milben) mit dem Fokus auf Mitteleuropa (jedoch nicht darauf beschränkt). Diese Seite führt die Nachweiskarten der Arachnologischen Gesellschaft fort, bisher gepflegt von Aloysius Staudt (www.spiderling.de).

Nachgewiesene Spezies
1.428
Mind. nachgewiesene Individuen
2.006.021
Quellen
3.726
Orte
14.784

(Diese Statistik wird aus Geschwindigkeitsgründen nicht in Echtzeit aktualisiert. Die tatsächlichen Zahlen sind möglicherweise inzwischen andere. Letzte Aktualisierung: 2021-01-19 05:45:08)


Literaturzitat: Arachnologische Gesellschaft (2021): Atlas der Spinnentiere Europas, abgerufen von https://atlas.arages.de am {Datum des Zugriffs}


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Die Taxonomie der Araneae richtet sich nach der des World Spider Catalogs in der jeweils aktuellsten Version, die der kleinen Ordnungen (außer Opiliones und Scorpiones) nach den Katalogen von Mark S. Harvey. Wenn bei einer Spezies aus einer Speziesgruppe nichts angegeben ist, ist immer die Spezies „s. str.” gemeint.

Alle Koordinaten verwenden das Datum WGS84.

Nachweise aus den bisherigen Nachweiskarten sind stark reduziert (i. d. R. nur ein Nachweis pro Jahrzehnt, Quelle, Spezies und Rasterfeld). Desweiteren sind die exakten Fundzeiträume meist nur bis zum Jahrzehnt bekannt. Für einige Quellen konnten die Nachweisdaten auf einen kleineren Zeitraum bis zu einem Jahr korrigiert werden. Nur bei den neuesten Nachweisen ist das Funddatum tagesgenau angegeben oder umfasst nur wenige Tage.

Fundorte aus den vorherigen Nachweiskarten waren nur als TK 25 MTB-Nummer bekannt, d. h. umfassen ein Gebiet von 10×6 Minuten. Nur neuere Fundorte sind geographisch enger eingegrenzt. Nachweise aus dem nicht-deutschen Ausland sind teilweise einem „Pseudo”-MTB zugeordnet, d. h. sie liegen in einem rechteckigen Gebiet, dessen Koordinaten aus der MTB-Nummer abgeleitet wurden, auch wenn es das entsprechende TK 25 MTB nicht gibt. Neuere Nachweise können theoretisch weltweit verortet werden, auch außerhalb des Nummernbereichs der TK 25 MTB. Ebenso wurden Fundorte von Altnachweisen zum Teil nachträglich präzisiert.

Folgende Gittersysteme werden unterstützt:

Zusatzangaben zu Nachweisen wie Sammelmethode, Bestimmungsmethode, Geschlecht, Reife, Biotoptyp, usw. sind in der Regel nur für neueste Nachweise bekannt.

Für die Biotoptypen wird die Klassifikation des EUNIS verwendet (Version von 2007). Die deutsche Übersetzung ist unvollständig und nicht-offiziell. Bei Änderungsvorschlägen bitte eine Mitteilung an die Redaktion schicken.

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Quellen mit kürzlichen Änderungen

Bauchhenß E (1992): Epigäische Spinnen an unterfränkischen Muschelkalkstandorten.Abhandlungen des naturwissenschaftlichen Vereins Würzburg 33: 51–73 
Bauchhenß E & Scholl G (1985): Bodenspinnen einer Weinbergsbrache im Maintal (Steinbach, Lkr. Haßberge). Ein Beitrag zur Spinnenfaunistik Unterfrankens.Abhandlungen des naturwissenschaftlichen Vereins Würzburg 23/24: 3–23 
Leipold D & Fischer O (1987): Die epigäische Spinnen-, Laufkäfer- und Kurzflügelkäferfauna des Großen Moores im NSG "Lange Rhön".Abhandlungen des naturwissenschaftlichen Vereins Würzburg 28: 111–137 

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Kürzlich hinzugefügte Quellen

Kovařík F, Lowe G, Byronová M, Šťáhlavský F (2020): Euscorpius thracicus sp. n. (Scorpiones: Euscorpiidae) from Bulgaria.Euscorpius 326: 1–17 
Rittweger H (1994): Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) - eine wärmeliebende Neubürgerin in Waldbrunn-Hausen.Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 1994: 109–111 
Geissen HP (2003): Faunistische Beobachtungen 1999 und 2000 aus dem Bereich des ehemaligen Regierungsbezirks Koblenz.Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz Beiheft 27: 155–213 
Geissen HP (1999): Faunistische Mitteilungen für den Regierungsbezirk Koblenz, Beobachtungsjahre 1997 und 1998.Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz Beiheft 25: 123–176 

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Quellen in Bearbeitung

De Vore-Scribante A (1999): Les pseudoscorpions de la Suisse: étude systématique, faunistique et biogéographique.These, Faculte des Sciences, Université de Genève & Muséum d'histoire naturelle: 314 S.; DOI: 10.13097/archive-ouverte/unige:79720 
Jäger G (2013, unpubliziert): Handfänge & Sichtungen im Gebiet Ziegenhagen. 
Schenkel E (1918): Neue Fundorte einheimischer Spinnen.Verhandlungen der naturforschenden Gesellschaft Basel 29: 69–104 
Schikora H-B (2015): Die Webspinnen des Nationalparks Harz.Schriftenreihe aus dem Nationalpark Harz 13: 1–371 
Staudt A, Weber D & Nährig D (2013): Webspinnen (Arachnida, Araneae) aus Höhlen des Großherzogtums Luxemburg.Ferrantia 69: 115–157 

Neuigkeiten

2020-12-01:
Version 1.92:
  • Verbesserung der Importfunktion (Spaltentyp "Speziesnachweis")
  • Verbesserung der Darstellung mit Edge.
2020-11-24:
Version 1.91:
  • EMail-Funktionalität neu implementiert. EMails konnten an manche Empfänger nicht gesendet werden.
2020-10-30:
Version 1.90:
  • Vergleich von zwei Quellen (nur für registrierte Benutzer)
2020-09-27:
Version 1.89:
  • Legende beim Drucken neben der Karte falls nötig.
  • Weitere Benutzereinstellungen für Kartenhintergrund
2020-09-23:
Version 1.88:
  • Funktion zum schnellen Tauschen von Koordinaten von Orten.

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