Atlas der Spinnentiere Europas

Der Atlas der Spinnentiere Europas ist eine unsystematische, aber fortlaufend ergänzte Zusammenstellung von Nachweisen der Spinnentierarten (ohne Milben) mit dem Fokus auf Mitteleuropa (jedoch nicht darauf beschränkt). Diese Seite führt die Nachweiskarten der Arachnologischen Gesellschaft fort, bisher gepflegt von Aloysius Staudt (www.spiderling.de).

Nachgewiesene Spezies
1203
Mind. nachgewiesene Individuen
775490
Quellen
3247
Orte
8271

(Diese Statistik wird aus Geschwindigkeitsgründen nicht in Echtzeit aktualisiert. Die tatsächlichen Zahlen sind möglicherweise inzwischen andere. Letzte Aktualisierung: 2017-12-14 09:30:11)


Literaturzitat: Arachnologische Gesellschaft (2017): Atlas der Spinnentiere Europas, abgerufen von https://atlas.arages.de am {Datum des Zugriffs}



Die Taxonomie der Araneae richtet sich nach der des World Spider Catalogs in der jeweils aktuellsten Version, die der kleinen Ordnungen (außer Opiliones und Scorpiones) nach den Katalogen von Mark S. Harvey. Wenn bei einer Spezies aus einer Speziesgruppe nichts angegeben ist, ist immer die Spezies „s. str.” gemeint. Bei Spezies mit Unterarten ist, wenn nichts anderes angegeben ist, die Nominatform gemeint.

Alle Koordinaten verwenden das Datum WGS84.

Nachweise aus den bisherigen Nachweiskarten sind stark reduziert (i. d. R. nur ein Nachweis pro Jahrzehnt, Quelle, Spezies und Rasterfeld). Desweiteren sind die exakten Fundzeiträume meist nur bis zum Jahrzehnt bekannt. Für einige Quellen konnten die Nachweisdaten auf einen kleineren Zeitraum bis zu einem Jahr korrigiert werden. Nur bei den neuesten Nachweisen ist das Funddatum tagesgenau angegeben oder umfasst nur wenige Tage.

Fundorte aus den bisherigen Nachweiskarten sind nur als TK 25 MTB-Nummer bekannt, d. h. umfassen ein Gebiet von 10×6 Minuten. Nur neuere Fundorte sind geographisch enger eingegrenzt. Alte Nachweise aus dem nicht-deutschen Ausland sind einem „Pseudo”-MTB zugeordnet, d. h. sie liegen in einem rechteckigen Gebiet, dessen Koordinaten aus der MTB-Nummer abgeleitet wurden, auch wenn es das entsprechende TK 25 MTB nicht gibt. Neuere Nachweise können theoretisch weltweit verortet werden, auch außerhalb des Nummernbereichs der TK 25 MTB.

Zusatzangaben zu Nachweisen wie Sammelmethode, Bestimmungsmethode, Geschlecht, Reife, Biotoptyp, usw. sind in der Regel nur für neueste Nachweise bekannt.

Für die Biotoptypen wird die Klassifikation des EUNIS verwendet (Version von 2007). Die deutsche Übersetzung ist unvollständig und nicht-offiziell. Bei Änderungsvorschlägen bitte eine Mitteilung an die Redaktion schicken.

Auswahl der Familie
oder: Suchen
oder:

Neuigkeiten

2017-10-08:
Version 1.26:
  • Statistiken erweitert.
2017-10-07:
Version 1.25.1:
  • Online-Tool zum Beschnitt von Bildern.
2017-10-03:
Version 1.25:
  • Verbesserung der Eingabe in Tabellenform.
2017-09-24:
Version 1.24:
  • Die Anzahl der Individuen bei Nachweisen ist nun optional. Nachweise ohne diese Angaben werden in den Statistiken wie "1" gezählt, die Ergebnisse werden als Mindestanzahl dargestellt.
2017-08-11:
Version 1.23:
  • Benachrichtigungen im Menü
  • längere Passwörter möglich

Alle Neuigkeiten anzeigen RSS Atom

Quellen mit kürzlichen Änderungen

Nährig, D. (1989, unpubliziert): Spinnen (Araneae); in: Muschketat, L .F. (1990): Wissenschaftliche Begleitforschung zum Weißstorchauswilderungsprojekt Baden-Württemberg. - Zwischenbericht über die Brutsaison 1989. -Gutachten im Auftrag der BNL Karlsruhe 
Nährig, D. (1987, unpubliziert): Spinnen (Araneae); in: Muschketat, L .F. (1988): Wissenschaftliche Begleitforschung zum Weißstorchauswilderungsprojekt Baden-Württemberg. - Zwischenbericht über die Brutsaison 1987. - Gutachten im Auftrag der BNL Karlsruhe 
Nährig, D. (1988, unpubliziert): Spinnen (Araneae); in: Muschketat, L .F. (1989): Wissenschaftliche Begleitforschung zum Weißstorchauswilderungsprojekt Baden-Württemberg. - Zwischenbericht über die Brutsaison 1988. - Gutachten im Auftrag der BNL Karlsruhe 
Rohte, O., Sührig, A. (2003): Die Webspinnenfauna des Naturschutzgebietes "Innersteaue unter dem Mastberg"; in: Paul-Feindt-Stiftung (ed.): Naturraum Innerstetal – Natur und Landschaft, Hildesheim: Gebrüder Gerstenberg 4: 174–177 
Malten, A. & T. Blick (2007): Araneae (Spinnen); in: Dorow, W.H.O. & J.-P. Kopelke: Naturwaldreservate in Hessen Band 7/2.2. Hohestein. Zoologische Untersuchungen 1994-1996, Teil 2 – Mitteilungen der Hessischen Landesforstverwaltung 42: 7–93 
Hiebsch, H. (1965): Beiträge zur Kenntnis der Spinnenfauna des Naturschutzgebietes "Geisingberg und Geisingwiesen".Archiv für Naturschutz und Landschaftsforschung 5 (4): 217–231 
Schroer, S. (2009): Die Webspinnen (Arachnida: Araneae) des Braunkohletagebaus Gombeth (Nordhessen).LEBBIMUK. Abhandlungen und Berichte aus dem Lebendigen Bienenmuseum Knüllwald 6 (1): 21–30 
Wiehle, H. (1960): XI: Micryphantidae - Zwergspinnen; in: Dahl, M. & H. Bischoff (Hrsg.): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile 47: 1–620 
Dahl, M. (1931): 24. Familie: Agelenidae; in: Dahl, M. & H. Bischoff (Hrsg.): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile – Die Tierwelt Deutschlands 23: 1–46 
Dahl, M. (1937): 20. Familie: Argyronetidae; in: Dahl, M. & H. Bischoff (Hrsg.): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile 33: 115–118 
Dahl, M. (1937): 19. Familie: Hahniidae; in: F. Dahl (Begr.), Dahl, M. & Bischoff, H. (Hrsg.) (Hrsg.): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile 33: 100–114 
Reimoser, E. (1937): 18. Familie: Clubionidae oder Röhrenspinnen; in: Dahl, M. & H. Bischoff (Hrsg.): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile 33: 45–99 
Reimoser, E. (1937): 16. Familie: Gnaphosidae oder Plattbauchspinnen; in: Dahl, M. & H. Bischoff (Hrsg.): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile 33: 1–41 
Reimoser, E. (1937): 17. Familie: Anyphaenidae oder Zartspinnen; in: Dahl, M. & H. Bischoff (Hrsg.): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile 33: 42–44 

RSS Atom

Quellen in Bearbeitung