Atlas der Spinnentiere Europas

Der Atlas der Spinnentiere Europas ist eine unsystematische, aber fortlaufend ergänzte Zusammenstellung von Nachweisen der Spinnentierarten (ohne Milben) mit dem Fokus auf Mitteleuropa (jedoch nicht darauf beschränkt). Diese Seite führt die Nachweiskarten der Arachnologischen Gesellschaft fort, bisher gepflegt von Aloysius Staudt (www.spiderling.de).

Nachgewiesene Spezies
1233
Mind. nachgewiesene Individuen
889878
Quellen
3291
Orte
8668

(Diese Statistik wird aus Geschwindigkeitsgründen nicht in Echtzeit aktualisiert. Die tatsächlichen Zahlen sind möglicherweise inzwischen andere. Letzte Aktualisierung: 2018-08-15 13:15:50)


Literaturzitat: Arachnologische Gesellschaft (2018): Atlas der Spinnentiere Europas, abgerufen von https://atlas.arages.de am {Datum des Zugriffs}



Die Taxonomie der Araneae richtet sich nach der des World Spider Catalogs in der jeweils aktuellsten Version, die der kleinen Ordnungen (außer Opiliones und Scorpiones) nach den Katalogen von Mark S. Harvey. Wenn bei einer Spezies aus einer Speziesgruppe nichts angegeben ist, ist immer die Spezies „s. str.” gemeint.

Alle Koordinaten verwenden das Datum WGS84.

Nachweise aus den bisherigen Nachweiskarten sind stark reduziert (i. d. R. nur ein Nachweis pro Jahrzehnt, Quelle, Spezies und Rasterfeld). Desweiteren sind die exakten Fundzeiträume meist nur bis zum Jahrzehnt bekannt. Für einige Quellen konnten die Nachweisdaten auf einen kleineren Zeitraum bis zu einem Jahr korrigiert werden. Nur bei den neuesten Nachweisen ist das Funddatum tagesgenau angegeben oder umfasst nur wenige Tage.

Fundorte aus den bisherigen Nachweiskarten sind nur als TK 25 MTB-Nummer bekannt, d. h. umfassen ein Gebiet von 10×6 Minuten. Nur neuere Fundorte sind geographisch enger eingegrenzt. Alte Nachweise aus dem nicht-deutschen Ausland sind einem „Pseudo”-MTB zugeordnet, d. h. sie liegen in einem rechteckigen Gebiet, dessen Koordinaten aus der MTB-Nummer abgeleitet wurden, auch wenn es das entsprechende TK 25 MTB nicht gibt. Neuere Nachweise können theoretisch weltweit verortet werden, auch außerhalb des Nummernbereichs der TK 25 MTB.

Zusatzangaben zu Nachweisen wie Sammelmethode, Bestimmungsmethode, Geschlecht, Reife, Biotoptyp, usw. sind in der Regel nur für neueste Nachweise bekannt.

Für die Biotoptypen wird die Klassifikation des EUNIS verwendet (Version von 2007). Die deutsche Übersetzung ist unvollständig und nicht-offiziell. Bei Änderungsvorschlägen bitte eine Mitteilung an die Redaktion schicken.

Auswahl der Familie
oder: Suchen
oder:

Neuigkeiten

2018-07-15:
Version 1.30.1:
  • CSV-Export von Checklisten um LSID erweitert
2018-07-03:
Version 1.30:
  • Anzeige des Rasterfeldes beim Ändern von Orten.
  • Bugfixes.
2018-06-23:
Version 1.29:
  • Erweiterte Statistik ausgeweitet.
  • Verbesserungen beim Ändern von Nachweisen.
2018-06-12:
Version 1.28:
  • EMail-Benachrichtigung, wenn Redaktion neue Nachweise geprüft hat.
  • Filter in Nachweistabelle verbessert.
2018-06-02:
Version 1.27.8:
  • Unterstützung von OpenTopoMap

Alle Neuigkeiten anzeigen RSS Atom

Quellen mit kürzlichen Änderungen

Kupryjanowicz J (1994): Ceraticelus sibiricus Eskov, 1987, a spider species new to Poland (Araneae: Linyphiidae).Bulletin of the British Arachnological Society 9: 298–299 
Milasowszky N, Bauchhenß E, Freudenschuss M, Hepner M, Komposch C, Zulka KP (2015): Erstnachweise von Spinnen in Österreich (Araneae: Gnaphosidae, Linyphiidae, Lycosidae, Philodromidae, Theridiidae, Titanoecidae, Salticidae).Biodiversität und Naturschutz in Ostösterreich BCBEA 1/2: 296–303 
Bauchhenß E & Uhlenhaut H (1993): Robertus kuehnae n. sp., eine neue Kleintheridiide aus Mitteleuropa (Arachnida, Araneae, Theridiidae).Entomologische Nachrichten und Berichte 37: 25–28 
Kreuels M (2007): Eperigone trilobata breitet sich weiter aus.Natur und Heimat 67 (1): 31 
Buchholz S & Hein N (2007): Die epigäische Webspinnenfauna (Araneae) der Emsaue bei Münster (NRW).Natur und Heimat 67 (3/4): 109–124 
Kühn K & Buchholz S (2009): Spinnen (Araneae) auf einem Gründach in Münster (NRW).Natur und Heimat 69 (3): 95–102 
Feldmann R & Rehage HO (1976): Westfälische Nachweise des Schneckenkankers Ischyropsalis hellwigi.Natur und Heimat 36 (1): 18–23 

RSS Atom